Chapter 297: Oh Fuck... Bitte (R18+) - Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern - NovelsTime

Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern

Chapter 297: Oh Fuck... Bitte (R18+)

Author: Anime_timez24
updatedAt: 2025-08-30

CHAPTER 297: OH FUCK... BITTE (R18+)

Selbst als der Schmerz tief in ihm schärfer wurde.

Evelyns Hüften hoben sich, rieben sich an ihm, und ein leises, sehnsüchtiges Geräusch entwich ihr.

Everlys Hand legte sich um seinen Nacken, ihre Lippen an seiner Kehle, ihre Zähne streiften die Haut.

Er konnte sich nicht länger zurückhalten.

Und er wollte es auch nicht.

Er griff zwischen sie, seine Handfläche umfasste sie, seine Finger tauchten ein, fühlten, wie feucht sie war.

Seine Augen blieben offen, auf ihre fixiert, beobachteten, wie sich ihre Pupillen weiteten, ihre Lippen sich teilten, ihr Atem stockte.

Und dann beugte er sich vor und küsste sie, langsam und tief, seine Zunge glitt zwischen ihre Lippen, kostete sie erneut.

Everlys Arme umschlangen ihn jetzt, ihr Körper bog sich, ihre Hüften rollten, ihre Haut heiß an seiner.

Sie war verloren in ihm.

Sie alle waren es.

Die Welt verschwand, und alles, was zählte, war dieser Raum.

Dieses Bett.

Diese zwei Menschen.

Keine Angst.

Kein Schmerz.

Nur sie drei.

Zusammen.

Die Laken hatten sich tiefer gesammelt, verwickelt am Fußende der Matratze.

Und niemand kümmerte sich darum.

Niemand musste es.

Sie waren über den Punkt hinaus, an dem es sie kümmerte.

Es war keine Frage mehr von Wollen oder Nichtwollen.

Es war eine einfache Tatsache.

Ethan bewegte seine Hüften näher, und seine Hand glitt ihren Oberschenkel hinab, hakte sich hinter ihrem Knie ein, zog ihr Bein hoch und um seine Taille.

Die Luft zwischen ihnen war schwerer geworden. Schwerer mit Hitze, mit Hunger, mit Verlangen.

Er drückte nach vorne, sein Schwanz glitt an ihrer Pussy entlang, die Spitze streifte ihren Kitzler, und ein leises Keuchen entwich ihrem Mund.

Ethan blieb so, drang noch nicht in sie ein, rieb nur gegen sie, spürte die Wärme und Nässe zwischen ihnen.

Der Duft ihrer Körper vermischte sich mit der Hitze und dem Schweiß.

Sein Blut war heiß, pochte heftig.

Aber nichts davon war es, was ihn erregte.

Es war der Blick in ihren Augen.

Die Art, wie sich ihre Brust hob und senkte.

Die Röte auf ihrer Haut.

Der Geschmack ihrer Lippen.

Er versuchte nicht, sie zu dominieren.

Er versuchte nicht, sie zu kontrollieren.

Er versuchte nicht, irgendetwas zu beweisen.

Er versuchte nur, mit ihr dort zu sein.

In diesem Moment.

Mit der Person, die ihn sah.

Und verstand.

Ihre Beine schlangen sich fester um seine Taille, ihre Hände zogen ihn näher.

Ihre Atemzüge waren flach.

Ihre Pulse rasten.

Everlys Mund wanderte seinen Hals hinab, ihre Zähne knabberten leicht, und ein tiefes Stöhnen rumpelte in seiner Brust.

Sie küssten sich jetzt nicht.

Sie berührten sich nicht.

Sie atmeten nur.

Sie drei, ein- und ausatmend.

Einander einatmend.

Einander festhaltend.

Im Takt bleibend.

Und die Sekunden vergingen, eine nach der anderen, ihre Körper verbunden, der Raum zwischen ihnen enger werdend, die Luft wärmer, die Energie funkelnd.

Bis schließlich ihre Blicke sich wieder trafen.

Die Verbindung war klar.

Das war es.

Kein Zurück mehr.

Sie hätten in diesen Momenten viel sagen können.

Witze machen.

Schüchtern tun.

Aber die Wahrheit war, es gab nichts mehr zu sagen.

Der Moment war gekommen.

Sie alle hatten darauf gewartet.

Ethan drang in sie ein.

Everly seufzte, ihr Rücken bog sich, ihr Kopf fiel zurück.

Und als ihre Augen sich öffneten, lag eine neue Intensität in ihnen.

Es ging nicht um eine schnelle Erlösung.

Es ging um etwas viel Tieferes.

Viel Schwereres.

Er stieß weiter vor, und ihre Beine klammerten sich fester, und ein scharfes Zischen entwich ihrem Mund.

Sie war so feucht, ihr Körper reagierte bereits, hieß ihn willkommen.

Er bewegte sich sanft, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen.

Ihre Brüste berührten sich, ihre Gesichter nah, ihr Atem schwer.

Ihre Augen verließen seine nie.

Nicht, als er seine Hände unter sie schob und sie anhob, noch als seine Hüften sich beugten, sein Schwanz vollständig in sie stieß, sie ausfüllte.

Es gab keine Worte.

Nur Seufzer und Keuchen.

Sein Herz schlug schneller.

Schweiß vermischte sich mit der Luft.

Sie klammerte sich an ihn, ihr Körper passte sich an, seiner dehnte sie.

Und als sie sich wieder bewegten, gab es keinen Zweifel oder Zögern.

Nur Gewissheit.

Ein Gefühl der Richtigkeit.

Der Vollständigkeit.

Ihre Hände umklammerten seine Seiten, ihre Hüften hoben sich, ihr Atem stockte.

Er zog sich langsam zurück, stieß dann vor, und die Reibung ließ sie erschaudern, ein kleiner Schrei entwich ihr.

Sein Schwanz pulsierte, und der Drang zu kommen wurde stärker.

Aber er dachte nicht an das Ende.

Alles, worauf er sich konzentrieren konnte, war sie.

Ihre Lust.

Ihre Bedürfnisse.

Ihre Wünsche.

Das war es, was zählte.

Nicht seine.

Und das ließ ihn langsamer werden, genießen und atmen.

Ihre Haut war warm und glatt unter seinen Handflächen. Ihr Haar war feucht vom Schweiß, die losen Strähnen klebten an ihrem Gesicht.

Der Klang ihrer Stimme war Musik.

Sanft.

Bedürftig.

Sehnsuchtsvoll.

Es erfüllte ihn und ließ ihn sie noch mehr begehren.

Die Luft um sie herum knisterte vor Elektrizität.

Und ihre Bewegungen wurden schneller, und ihr Atem stockte, und ihre Herzen schlugen härter.

Sie küssten sich nicht.

Sie berührten sich nicht.

Sie atmeten nur, ihre Gesichter Zentimeter voneinander entfernt, ihre Blicke ineinander verschlungen.

Es gab keinen Grund zur Eile.

Sie hatten alle Zeit der Welt.

Und genau das taten sie.

Sie nahmen sich Zeit, fanden einen Rhythmus, ließen die Wellen der Lust steigen und ebben und gipfeln und brechen.

Es war ein stetiger Tanz.

Ein uneiliger, sinnlicher Austausch.

Wie ein Gespräch ohne Worte.

Ein Gespräch aus Bewegung, Hitze und Empfindung.

Eine Sprache, die nur ihre Körper verstehen konnten.

Die Minuten verstrichen.

Nichts existierte außer dem Bett und ihnen dreien.

Nur Fleisch und Blut und Verlangen.

Ihre Haut glänzte vor Schweiß, ihr Haar klebte an ihren Stirnen, und ihre Lungen brannten.

Aber keiner von ihnen zog sich zurück.

Keiner von ihnen brach die Verbindung.

Nicht für einen einzigen Moment.

Bis schließlich ihr Rücken sich bog, ihre Finger sich in seine Arme gruben und ihr Mund sich öffnete.

"Oh fuck."

Es war kaum ein Flüstern, ein heiserer, erstickter Schrei.

"Bitte."

Ethan bewegte sich nicht.

Sprach nicht.

Er wartete nur.

Und beobachtete.

Die Lust überkam sie, ihre Muskeln spannten sich an, ihre Augen pressten sich zu.

Es war wunderschön.

Er sog es in sich auf, spürte, wie ihr Körper unter seinem zitterte, die Welle der Glückseligkeit sie erfasste, durch sie hindurchfegte.

Dann erschlaffte sie, ihr Atem flach, ihr Puls rasend.

Aber sie ließ nicht los.

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